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Nachhaltige Labels.
Schön und gut

Als Stella McCartney 2001 ein veganes Label gründete, war das ein Novum: Eine Modemarke, die sich innovativen Materialien und komplizierten Fragen verschrieben hatte. Fast zwanzig Jahre später setzen immer mehr Labels auf Nachhaltigkeit, ohne sich deswegen als Ökomarke zu definieren. Sie entwerfen moderne Sneakers, Streetwear und High Fashion. Entsprechend viele Facetten hat die nachhaltige Mode. Manche Marken verzichten auf Plastik oder tierische Produkte und entwickeln Materialien auf Pflanzenbasis, andere setzen auf Upcycling. Das französische Label Veja etwa fertigt Sneakers aus Maisabfällen und leichte Running Shoes aus dem Plastik von Trinkflaschen. Nachhaltige Beauty-Produkte kommen ohne Synthetik aus oder nutzen biologisch angebaute Rohstoffe.

VEJA

Die französische Marke geht das Thema Nachhaltigkeit mehrdimensional an. Die Sneakers von Veja bestehen zum Großteil aus veganen oder recycelten Rohstoffen und werden bei Porto Alegre unter fairen Bedingungen gefertigt. Obendrein sehen sie richtig gut aus.

@Veja

Und Gretel

In diesen Lippenstiften stecken nur natürliche Inhaltsstoffe. Das Label aus Berlin entwickelt hochpigmentierte Farben und cremige Texturen ohne Silikone und Paraffine. Alle Produkte sind vom BDIH zertifiziert. Und machen bei Deckkraft und Pflege null Abstriche.

@und_gretel_cosmetics

FLattered

Das Leder der minimalistischen Sandalen und Boots wird auf Pflanzenbasis mit natürlichen Tanninen (ohne den Einsatz von Chrom) gegerbt. Das macht sie biologisch abbaubar. Wer ganz auf Leder verzichten möchte, greift einfach zu den veganen Modellen.

@Flattered