Montag10–20 Uhr
Dienstag10–20 Uhr
Mittwoch10–20 Uhr
Donnerstag10–20 Uhr
Freitag10–20 Uhr
SamstagGeschlossen
Heute geöffnet: 10–20 Uhr

Go West.
Wüstentöne, Sand
und Camouflage

Versace

Bei Versace blickt man auf den amerikanischen Westen. In seiner Resort-Kollektion verbindet das Haus Sandfarben und Western-Spirit mit barocken Seidenmustern und klassischen Medusenprints.

@Versace

Maison Margiela

1988 vom belgischen Modedesigner Martin Margiela gegründet, stand das Haus von jeher für einen avantgardistischen Ansatz. Weiß besaß besonderen Stellenwert, denn vom Dekor bis zum Bleistift war in Margielas Ateliers alles in dieser Farbe gehalten. Mittlerweile leitet John Galliano das Label. Noch immer ein Markenzeichen: die weißen Sneakers.

@maisonmargiela

A.P.C.

Die französische Marke, 1987 von Jean Touitou gegründet, ist bekannt für klassische Jeans und minimalistische Basics. Sie verkörpert lässigen Pariser Stil ohne Extravaganz. Zur aktuellen Kollektion gehören olivgrüne Parkas und Prints. Und Jeanshemden, die man selbst zur Jeanshose tragen darf.

@apc_pariS

Marcelo Burlon

Als DJ und Partyorganisator besaß Marcelo Burlon schon immer ein Gespür für Trends. Irgendwann begann der Mailänder, der aus dem argentinischen Patagonien stammt, T-Shirts zu designen. Daraus ent- stand eine ganze Modelinie voll zeitgemäßer Streetwear, gern in Neon und Camouflage.

@MARCELOBURLON

Smooth Operator.
In Stromlinienform

Givenchy

Das Pariser Modehaus schafft den Spagat zwischen Haute Couture und Streetwear. Derzeit empfiehlt Designerin Clare Waight Keller stromlinienförmige Anzüge im Stil der Neunziger, ärmellose Mäntel und ein paar wohlplatzierte Reminiszenzen an die Ravekultur.

@Givenchyofficial

Goetze

Streifen in Blassrosa, kastenförmige Silhouetten und Anzüge wie aus einer anderen Zeit: Die Sommerkollektion von Goetze spielt mit Formen und Fantasien. Das Label von Sissi Goetze, die an der Londoner Modeschule Central Saint Martins studiert hat, ist schon lange kein Geheimtipp mehr.

@goetze.xyz

Ami

Alexandre Mattiussi verpasst der französischen Garderobe mit seiner Marke Ami ein subtiles Update. Ein winziges Herz-Emblem ziert marineblaue Pullover, klassische
Breton-Streifen treffen auf lange, wasserabweisende Mäntel.

@amipariS

Helmut Lang

1997 zeigte Helmut Lang erstmals farbbespritzte Jeans auf dem Laufsteg. Heute macht er selbst Kunst, sein Modelabel aber lebt als kreatives Kollektiv fort und greift die Looks aus den Neunzigern auf. Derzeit feiern die Farbspritzer ihr Comeback, etwa auf Hoodies.

@HElmutlang

Im Lavendelfeld.
Blüten, Rüschen, Skater

Dries Van Noten

Las Vegas trifft Buenos Aires, Blumen treffen auf Rüschen, Disco und Leder: Dries Van Notens Sommerkollektion verbindet Glamour und männliche Archetypen aller Art. Pate standen Filme wie Fassbinders »Querelle«. Für die Prints kamen Arbeiten der japanischen Künstlerin Mika Ninagawa zum Einsatz.

@driesvannoten

Balmain

Mode und Musik verbindet vieles, deswegen zeigte Balmains Kreativdirektor Olivier Rousteing seine aktuelle Menswear auf einem bühnenartigen Laufsteg im Pariser Jardin des Plantes. Passend dazu erinnern seine T-Shirts ein wenig an das Band-Merchandise der Achtziger.

@balmain

Jacquemus

Seine Liebe für Südfrankreich übersetzt der Designer Simon Porte Jacquemus in clevere Muster und besondere Schnitte. Manchmal rollt er auch einen Runway im Lavendelfeld aus.

@jacquemus

Palm Angels

Während eines Urlaubs in L. A. fotografierte Francesco Ragazzi, damals Art Director von Moncler, die Skateboarder vom Venice Beach. Die Idee für Palm Angels war geboren: eine Modelinie, inspiriert von kalifornischer Skatekultur. Sie setzt auf Pullover mit flammenden Herzen – und Teddyprints.

@PalmangelS

Heron Preston

Früher hat Heron Preston als Art Director für Kanye West gearbeitet. Dann gründete der New Yorker ein eigenes Modelabel, das seine Referenzen aus der Workwear bezieht und für auffällige Prints berühmt ist. Im Sommer gibt es ein Medley aus Sicherheitskleidung, Schneiderkunst und Streetwear.

@heronpreston